Newsletter 01/17: Jahresauftakt!

12. Januar 2017

Newsletter 2014 p
opunktSeit 2014 treffen sich die Mitglieder der Kommunikationsverbände/-vereine Sachsens alljährlich zum gemeinsamen Jahresauftakt. Inzwischen hat sich der Jahresauftakt mit ca. 200 Teilnehmern – Pressesprecher, Referenten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Journalisten, PR-Berater, Marketingverantwortliche, Agenturinhaber, Geschäftsführer… als eines der wichtigsten Netzwerktreffen der Kommunikationsbranche im Freistaat etabliert. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie diesmal dabei wären. Neben dem DJV Sachsen sind dabei: BdP Bundesverband deutscher Pressesprecher – LG Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen, die DPRG Deutsche Public Relations Gesellschaft – LG Sachsen, der Presseclub Dresden e.V., der Mitteldeutsche Presseclub e.V. sowie die Marketing-Clubs Dresden, Chemnitz und Leipzig An diesem Abend wollen wir wieder, miteinander ins Gespräch kommen, das neue Jahr begrüßen, netzwerken… Sie sind herzlich eigeladen!

Gemeinsamer Jahresauftakt
am Donnerstag, dem 26. Januar 2017,
Beginn: 18:00 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr

Festsaal Kurländer Palais, Tzschirnerplatz 3, 01067 Dresden

Bitte beachten Sie, die Teilnehmerzahl ist auf max. 200 begrenzt! Bitte melden Sie sich bis zum 20. Januar 2017 per Mail mit Angabe Ihres Namens, des Unternehmens/der Einrichtung, und über welchen Verband/Verein (Mitglieder, Interessenten, Gäste) Sie eingeladen wurden, über folgende Mail-Adresse an: jahresauftakt@gmx.de Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine angeregte Kommunikation.  So war’s 2016!

opunktBitte denken Sie an die Ausstellung Ihres Presseausweises. Der Presseausweis muss jährlich neu beantragt werden. Sie können das bequem per Internet/E-Mail tun. Hier finden Sie ein Formular und umfangreiche Informationen zum Presseausweis für 2017 Bitte nutzen Sie ausschließlich diese Form der Beantragung, da es bei allen anderen Antragswegen zu unnötigen Verzögerungen kommen kann!

opunktKennen Sie eine Kollegin oder einen Kollegen, der noch nicht Mitglied im DJV Sachsen ist?
Dann sprechen Sie sie/ihn an! Es lohnt sich!
Mitglied werden!

Ihr DJV Sachsen
Beratung | Rechtsschutz | Service
Alle Ihre Fragen und Wünsche: info@djv-sachsen.de

Differenzierte Berichterstattung wünschenswert

10. Januar 2017

DJV-Vorsitzende Ine Dippmann bei Vortrags- und
Diskussionsabend in Bautzen

Dass die Frage, warum das Vertrauen in die Medien erschüttert ist, auch in Bautzen viele Menschen bewegt, zeigte sich in der großen Resonanz, welche die Vorlesung im Rahmen der „Bautzener Akademie“ am Montag hervorrief. Der Hörsaal in der Berufsakademie war brechend voll, als sich die sächsische Landesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes Ine Dippmann zu diesem Thema äußerte.

ine-und-medienZunächst einmal stellte sie fest, dass es „die“ Medien nicht gibt, denn das Spektrum sei sehr breit und spreche Menschen mit einer Gesinnung von ganz rechts bis ganz links an. Laut Umfragen sei das Vertrauen in unterschiedlich geartete Medien auch unterschiedlich groß.  So sei die Glaubwürdigkeit beispielsweise der Bildzeitung, aber auch der sozialen Medien ziemlich gering, während Lokalzeitungen immer noch einen recht großen Vertrauensvorschuss genießen.

Gründe dafür, dass laut den Umfragen 53 % der Befragten kein oder wenig Vertrauen in die Medien haben, sieht Ine Dippmann unter anderem darin, dass die Arbeit der sogenannten „Qualitätsmedien“ auf ein Bildungsbürgertum zugeschnitten scheint. Eher bildungsferne Schichten setzten dagegen auf die einfachen Erklärungsmuster der Populisten. Viele Nutzer der sozialen Medien ziehen sich auf isolierte Kommunikationsinseln im Internet zurück. Leider gebe es dann auch so gut wie keinen Austausch zwischen diesen Kommunikationsinseln.

In den Redaktionen der Zeitungen und Rundfunkanstalten herrsche dagegen ein breites Meinungsspektrum, weshalb die Berichterstattung in diesen Medien auch ausgewogener sein kann. Allerdings räumte Ine Dippmann auch ein, dass der Eindruck, dass einem Journalisten ihre Meinung aufdrücken wollen, durchaus entstehen kann. Die Bautzener konnten ihre eigenen leidvollen Erfahrungen damit machen, wenn einem ganzen Ort ein bestimmter Stempel aufgedrückt wird. Ine Dippmann ist auch klar, dass sich Aufreger besser verkaufen. „Damit müssen wir lernen, umzugehen“, sagte sie. Ihr sei auch klar, dass einmal verspieltes Vertrauen nur sehr schwer zurückzugewinnen sei. Sie wies Vermutungen zurück, dass die Journalisten von der Regierung „gesteuert“ würden.

Auf die Frage, was die Medien tun können, um Vertrauen zurückzugewinnen, hatte Ine Dippmann einen ganzen Vorschlags-Katalog parat. Unter anderem müssten sich Journalisten wieder auf ihre Grundwerte besinnen. Sie müssten objektiv berichten und klar zwischen Bericht und Meinung trennen. Sie müssten mehr auf ihr Publikum zugehen und den Dialog suchen sowie entsprechende Formate finden, die diesen Dialog befördern. Journaliste sollten zugeben, dass sie nicht alles besser wissen, ihre Arbeitsweise und auch ihre Grenzen offenlegen. Sie sollten zur Haltung der Aufklärung zurückfinden. Ihre eigene politische Haltung habe in ihren Berichten nichts zu suchen. Die Medien sollten nicht die Meinung bestimmen, sondern an der Meinungsbildung mitwirken.

ine-noch-fragenWenn es nach den Zuhörern gegangen wäre, hätte man im Anschluss an Ine Dippmanns Vortrag noch stundenlang weiterdiskutieren können. So gab es zum Beispiel viel Beifall für die Äußerung eines Teilnehmers, dass die Bewertung von Präsident Putin in den hiesigen Medien zu einseitig sei. Ine Dippmann stimmte zu, dass eine differenziertere Berichterstattung wünschenswert sei. Das betrifft auch den Syrien-Konflikt, wobei sie einschätzte, dass die Lage dort einfach zu unübersichtlich sei und der Informationsfluss spärlich.

Carmen Schumann
Fotos: Rolf Dvoracek

DJV-Mitgliedschaft mit Power

29. Dezember 2016

powerbank-2016-mit-zubehoerDass die DJV-Mitgliedschaft etwas bringt, ist all denen klar, die von Tarifverträgen profitieren, den DJV-Rechtsschutz schon einmal in Anspruch genommen haben oder ganz einfach bei einer kleinen journalistischen Unklarheit per Mail oder Telefon Auskunft erhalten haben. Es lohnt sich auf jeden Fall, als hauptberuflicher Journalist oder als Student einer medienwissenschaftlichen Fachrichtung Mitglied im DJV zu werden. Beim DJV Sachsen gibt’s bis Ende Januar für alle Neumitglieder noch etwas Power für den Notfall dazu: Eine kleine Powerbank, falls es mit der Handy-Ladung mal knapp wird.

Jetzt Mitglied werden!

Für Fragen zu Ihrer Mitgliedschaft können Sie sich jederzeit gern an die Geschäftsstelle oder die Mitglieder des Landesvorstandes wenden. Die Kontakte finden Sie auf www.djv-sachsen.de

Danke für die Grüße – Frohes Fest!

23. Dezember 2016

Herzlichen Dank für alle Weihnachts- und Neujahrsgrüße, die den DJV Sachsen in diesen Tagen erreichen. Wir konnten auch in diesem Jahr nur wenige Karten verschicken und wollen und können daher auf diesem Weg auch alle die erreichen, die dem Journalismus und den Medien wohl gesonnen sind. Bleiben Sie uns treu! Die Journalistinnen und Journalisten geben ihr Bestes!

Frohe Weihnachten sorbDer DJV Sachsen wünscht allen Besuchern seiner Seiten, den Partnern, vor allem aber seinen Mitgliedern und allen Journalistinnen und Journalisten im Freistaat ein friedliches Weihnachtsfest, besinnliche Stunden und die dafür nötige Freizeit und Ruhe. Kommen Sie gut über den Jahreswechsel und machen Sie 2017 zu einem erfolgreichen Jahr! Dazu wünschen wir Ihnen beste Gesundheit, vielfältige Ideen und dankbare Leser, Zuschauer beziehungsweise Hörer.

Der DJV Sachsen steht auch im Jahr 2017 an der Seite der Medienschaffenden im Freistaat und ist für alle Fragen, Wünsche oder Kritiken offen. Alle Kontakte finden Sie auf unserer Internetseite.

Falls Sie noch keinen Presseausweis für 2017 beantragt haben, dann können Sie das hier unkompliziert erledigen. Das gilt auch für den Fall des Verlustes im laufenden Jahr.

Und wenn Sie wollen, dann empfehlen Sie den DJV Sachsen Ihrer Kollegin, Ihrem Kollegen!

Mazowiecki-Preis wartet auf Bewerber

19. Dezember 2016

Einsendeschluss für den deutsch-polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ist am 10. Januar

dpjp grenzkaro (1)Nur noch wenige Tage Zeit bleibt Journalisten und Medien, die sich am 20. Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Journalistenpreis 2017 beteiligen wollen.
Einsendeschluss ist der 10. Januar (Es zählt das Datum des Poststempels). Die Teilnahmebedingungen gibt’s unter www.medientage.org.

Der Polen-Koordinator der deutschen Bundesregierung, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, ruft die Journalisten beider Länder zur Teilnahme am Wettbewerb auf: „Deutsche sollten mehr über Polen wissen und Polen mehr über Deutsche. Medien transportieren dieses Wissen durch objektive und kritische, manchmal auch emotionale Berichterstattung. Nur wer um das tägliche Leben, die Wünsche und Hoffnungen, aber auch um die Geschichte des jeweils anderen weiß,  kann Vertrauen und Verständnis aufbauen. Auf diesem Weg ist in den vergangenen Jahren ungemein viel erreicht worden. Auch dank des Einfallsreichtums und des Engagements vieler Journalistinnen und Journalisten. Ich wünsche dem Jubiläums-Wettbewerb um den 20. Deutsch-Polnischen Journalistenpreis viele Einsendungen. Machen Sie mit!“

Der Preis wird in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert, gestiftet von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, der Robert Bosch Stiftung, sowie sechs Partnerregionen – den deutschen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und dem Freistaat Sachsen sowie den polnischen Woiwodschaften Lebuser Land (Lubuskie), Westpommern (Zachodniopomorskie) und Niederschlesien (Dolny Śląsk).

Der in gleicher Höhe von der Woiwodschaft Lebuser Land ausgelobte Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“ wird von der Jury für einen Beitrag vergeben, der das Zusammenwachsen und die Veränderungen im Alltag in der Grenzregion dokumentiert und in einem Medium (Print, Hörfunk, Fernsehen), dessen Redaktion ihren Hauptsitz in einer der sechs Partnerregionen hat und von einem in den sechs Partnerregionen ansässigen Journalisten / Journalistin verfasst wurde. Die Gewinner werden im Rahmen der 10. Deutsch-Polnischen Medientage gekürt, die am 31. Mai – 1. Juni in der Woiwodschaft Lebuser Land stattfinden werden. Die Medientage stehen im Jahre 2017 unter dem Motto „Neue politische Realität – Folgen für die deutsch-polnischen Beziehungen“.

Teilnahmebedingungen und Wettbewerbsunterlagen sind wie bisher unter http://sdpz.org/aktuelles sowie auf der neuen Internetpräsenz www.medientage.org abrufbar. Dort stehen aktuelle Informationen über den Wettbewerb und die Medientage zur Verfügung. Die Seite ermöglicht, neuen Herausforderungen zu entsprechen sowie die Dynamik beider journalistischer Projekte modern darzustellen. So findet sich auf der Seite ein speziell für das Publikum der Medientage vorbereiteter Journalisten-Guide mit dem Titel „Deutschland und Polen – Unterschiedliche Gesichtspunkte zur Energiepolitik”. Der Guide wurde als Resultat des Workshops der Medientage 2016  „Energiepolitik und Umwelt in Polen und Deutschland – Investitionen in Energietechnik im Grenzgebiet“ im Auftrag der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit durch die Moderatoren Dr. Piotr Ziembicki, Krzysztof Baług und Hermann Schmidtendorf erstellt.

Fragen zu Einsendungen und zu Bedingungen beantworten in Deutschland Heidrun Müller (dpjp@sk.sachsen.de) und in Polen Magdalena Przedmojska (Tel.: +48 (22) 338 62 73)

DRK-Medienpreis: E-Schluss 31.12.2016

16. Dezember 2016

drk-medienpreisGrundsätzen des Roten Kreuzes beschäftigen. Zugelassen sind Arbeiten in den Sparten Print, Hörfunk und Fernsehen. Die Arbeiten werden von einer vom DRK unabhängigen Fachjury gesichtet. Schirmherr und Jury-Vorsitzender ist der Präsident der Bremischen Bürgerschaft, Christian Weber. Der DRK-Medienpreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Ausgeschrieben wird der Preis vom DRK-Kreisverband Bremen, gefördert von LOTTO Deutschland. Für die Bewerbung sind alle Darstellungsformen journalistischer Arbeit möglich: Berichte, Features, Kommentare und Reportagen. Die Preisverleihung findet am 8. Mai 2017 in Anwesenheit von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters in der Bremer Landesvertretung in Berlin statt. Moderiert wird die Verleihung von DRK-Botschafterin Maybrit Illner.

Interessenten können sich auf der Homepage: http://www.drk-medienpreis.de bewerben. Einsendeschluss ist der 31.12.2016.

Die Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, fünf Kopien aller Unterlagen einzureichen. Pro Einsender kann nur eine Arbeit berücksichtigt werden.

Newsletter 14/2016: Termine 2016/2017

15. Dezember 2016

Newsletter 2014 p

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

opunktnur noch wenige Tage zählt das Jahr 2016. Es war für alle sehr ereignisreich und wird wohl auch lange nachwirken. Auch im DJV ist viel geschehen. Sich darüber auszutauschen ist im Alltag meist nur neben bei möglich. Wir wollen mit unserem Glühweintalk am Feuerkorb eine neue Möglichkeit schaffen, mit einander ins Gespräch zu kommen. Eingeladen sind die neuen Mitglieder des Verbandes sowie die Teilnehmer des aktuellen Mentoring-Programms. Darüber hinaus freuen wir uns über jedes Mitglied! Nehmen Sie sich etwas Zeit und kommen Sie am Dienstag, dem 20. Dezember 2016 in die Geschäftsstelle auf ein Gläschen Glühwein und eine Bratwurst. Wir erwarten Sie von 16 bis 18 Uhr in der Hospitalstraße in Dresden – die Weihnachtsmärkte der Landeshauptstadt stehen Ihnen danach ganz in der Nähe zur Fortsetzung Ihrer Gespräche zur Verfügung;-)

opunktDer traditionelle Jahresauftakt der sächsischen Kommunikationsverbände findet am 25. Januar 2017 in Dresden statt. Eine Einladung mit allen wichtigen Daten kommt in den nächsten Tagen. Anmeldungen sind schon jetzt möglich – bitte nur hier!

opunktFür Mai 2017 haben wir wieder eine Promotion-Teilnahme beim Dresdner Dixielandfestival eingeplant. Vorgesehen ist unter anderem wieder ein Stand auf der Dixiemeile, die am 20. Und 21. Mai 2017 die Spielstätten in der Dresdner Innenstadt verbindet. Alle Mitglieder des DJV Sachsen haben hier die Gelegenheit ihre Buchpublikationen persönlich vorzustellen und zu verkaufen. Wir bitten lediglich um mindestens zwei Stunden persönliche Anwesenheit am Stand sowie bei erfolgreichen Verkäufen um eine beliebige Spende für das Sozialwerk des DJV Sachsen. Ab Januar 2017 können Sie sich für die Beteiligung anmelden. Unsere Dixie-Aktion im Jahr 2015 war für alle Beteiligten sehr erfolgreich.

opunktWie immer zum Jahreswechsel stellt die Geschäftsstelle die Presseausweise für das nächste Jahr aus. Der Presseausweis muss jährlich neu beantragt werden. Sie können das bequem per Internet/E-Mail tun. Hier finden Sie ein Formular und umfangreiche Informationen zum Presseausweis für 2017 Bitte nutzen Sie ausschließlich diese Form der Beantragung, da es bei allen anderen Antragswegen zu unnötigen Verzögerungen kommen kann! Bei dieser Gelegenheit bedanken sich die Vorstände von DJV Sachsen und Sozialwerk des DJV Sachsen herzlich für die Spenden, die in diesem Jahr im Rahmen der Ausweisbeantragung bereits geflossen sind. Das Sozialwerk kann dank Ihrer Spenden auch weiterhin seine Unterstützungstätigkeit leisten. In den nächsten Tagen wird auch eine Handy-App für Spenden an das Sozialwerk eingerichtet, die Sie gern bewerben oder auch selbst benutzen können.

opunktBitte beachten Sie, dass die Geschäftsstelle ab 22. Dezember nur eingeschränkt besetzt ist. Per E-Mail erreichen Sie uns aber wie gewohnt rund um die Uhr. Alle Kontakte finden Sie hier.

Wir wünschen Ihnen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein erfolgreiches 2017!

Ihr DJV Sachsen

 

DKV-Gesundheitsinfo: Sport bei Erkältung?

15. Dezember 2016

Eine Information unseres Kooperationspartners DKV: 

tot-dkv2005kkSie möchten sich mit Skigymnastik und Lauftraining auf Ihren Winterurlaub vorbereiten und haben Schnupfen? Wenn Sie sich fit fühlen, dürfen Sie weiter Sport treiben. Was Sie dabei beachten sollten, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Wer sich fit fühlt und nur einen leichten Schnupfen ohne Halsschmerzen, Husten oder Fieber hat, kann in Maßen weiter aktiv bleiben. Eine leichte körperliche Belastung kann sogar eine positive Wirkung auf das Abwehrsystem haben. Fühlen sich Sportler allerdings während des Trainings schlechter, sollten sie es umgehend abbrechen und abwarten, bis die Symptome abgeklungen sind. Wird der harmlose Schnupfen zu einer fiebrigen Virusinfektion, sollte der Erkrankte nach dem Abklingen des Fiebers noch mindestens eine Woche Trainingspause einlegen. Beginnen Hobbyathleten zu schnell wieder mit ihrem Sportprogramm, kann das schwere Krankheiten wie beispielsweise eine Herzmuskel- oder Lungenentzündung zur Folge haben. Denn Sport regt die Viren an zu wandern. So gelangen sie in Körperregionen wie Herz oder Lunge. Nach einem schweren Infekt sollten Sportler das Training zunächst langsam wieder beginnen und dann schrittweise steigern. Bei einer Rückkehr der Symptome das Training sofort stoppen. Wer sich nicht sicher ist, sollte lieber den Arzt um Rat fragen. Generell gilt: Bei jedem Infekt körperliche Belastungen bei extremen Temperaturen, ob heiß oder kalt, vermeiden. Denn die Reaktionen des Körpers darauf behindern die Arbeit des Immunsystems.

Presseversorgung weiterhin attraktiv

6. Dezember 2016

pvwneu0Die Vertreterversammlung der Versicherten des Versorgungswerks der Presse hat am Montag (5.12.2016) über die Gewinnbeteiligung für das kommende Jahr entschieden.

Die Presseversorgung bleibt weiterhin eine attraktive Altersversorgung, auch wenn die Verzinsung wiederum reduziert werden musste. Bei den klassischen Produkten, die auch die obligatorischen Versicherungen für Redakteure im Printbereich umfassen, bietet die Presse-Versorgung mit einer Gesamtverzinsung von 3,7 % im Jahr 2017 sehr gute Leistungen.

Mit einer Gesamtverzinsung von 4,0 % bietet die Presse-Versorgung darüber hinaus in der Produktvariante Perspektive ihren Kunden auch 2017 eine weit überdurchschnittliche Gewinnbeteiligung. Die 4,0 % setzen sich zusammen aus einer laufenden Verzinsung von 3,1 % sowie einer Schlusszahlung von 0,9 %.

DKV-Gesundheitsinfo: Halt den Rücken fit!

21. November 2016

Information unseres Kooperationspartners DKV:

Monotone Körperhaltung kann zu Erkrankungen führen – Dynamisches Sitzen hilft, Schmerzen vorzubeugen

tot-dkv2005kkGerade in den letzten Wochen eines Jahres quillt bei vielen Arbeitnehmern der Schreibtisch über: Täglich acht Stunden und mehr vor dem Computer sind keine Seltenheit. Wer sich zudem in der Freizeit wenig bewegt, riskiert dauerhafte Schmerzen am Bewegungsapparat, beispielsweise am Rücken. Rückenschmerzen sind auch eine der häufigsten Ursachen für Fehltage von Arbeitnehmern. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, gibt Tipps, mit welchen Möglichkeiten Arbeitnehmer Rückenschmerzen vorbeugen können.

Viele Arbeitnehmer verbringen ihre Arbeitszeit sitzend am Schreibtisch, verharren dabei oft stundenlang vor dem Bildschirm. Welche gesundheitlichen Probleme können dabei auftreten?

Rückenschmerzen sind längst zu einer Volkskrankheit geworden: Knapp drei Viertel der Deutschen leiden darunter – manche nur ab und zu, andere dagegen dauerhaft. Auch Arbeitnehmer, die viel sitzen, sind davon betroffen. Denn eine sitzende Tätigkeit, verbunden mit einem allgemeinen Bewegungsmangel, kann zu Erkrankungen an Knochen, Gelenken, Muskeln und Sehnen führen. Die Bandscheiben erhalten nicht genügend frisches Blut und damit auch nicht ausreichend wichtige Nährstoffe. Sie verlieren ihre Elastizität; somit droht ein Bandscheibenvorfall. Darüber hinaus kann Dauersitzen sogar Herzkrankheiten, Diabetes, Durchblutungsstörungen oder Osteoporose auslösen. Den Rest des Beitrags lesen »

Zahlen-Salat-Zutaten

10. November 2016

20161107_122928Beim Verbandstag des DJV vor ein paar Tagen in Bonn wurde auch über Zahlen und Quoten gesprochen. Witzig: Gelobt wurde ein Landesverband, der bei der Frauenquote die 100 % schaffte. Nein, nicht 100 % der Quote: 100 % Frauen in der Delegation! Was ist denn da bloß los???

Gute, nachvollziehbare Nachrichten hingegen aus Sachsen: Drei Viertel der Delegierten waren Frauen, in der Mitgliedschaft insgesamt beträgt der Frauenanteil 36 Prozent – seit vielen Jahren relativ konstant. Der Frauenquote ist der Landesverband übrigens per Beschluss verpflichtet. Nicht der Quote der Untervierzigjährigen. Allerdings sah der DJV Sachsen auch hier ganz gut aus: Ein Drittel der sächsischen Delegierten war in Bonn unter 40. Im Landesverband insgesamt beträgt der Anteil der Mitglieder unter 40 dreiundzwanzig Prozent. Betrachtet man die Neumitgliedschaften, so hat offensichtlich ein Run der jungen Journalistinnen und Journalisten auf den DJV Sachsen begonnen: 62 Prozent der Neumitglieder sind unter vierzig, die Hälfte davon unter dreißig.

Das Durchschnittsalter der Mitgliedschaft liegt im sächsischen DJV aktuell bei 46,6 Jahren. Ganz gut, angesichts des durchschnittlichen Alters der Gesamtbevölkerung im Freistaat (49,9 Jahre).

Alles wirklich Wichtige!

Newsletter 13/2016: Vergütungsregeln…

5. November 2016

Newsletter 2014 p

opunktFür Freiberufler, die für Tageszeitungen arbeiten, gibt es eine interessante Information zur Anwendung der Vergütungsregeln. Bisher war nicht ganz klar, ob sie auch in den ostdeutschen Bundesländern Gültigkeit besitzen. Nun hat der BGH entschieden.

Bitte prüfen Sie, ob sich die Vergütungsregeln in Ihrem ganz konkreten Fall anwendbar sind und lassen Sie sich ggf. in der Geschäftsstelle beraten. Natürlich können Sie im Fall der Fälle auch den DJV-Rechtsschutz nutzen. Weitere Informationen

opunktIm Rahmen der Zusammenarbeit der sächsischen Kommunikationsverbände bietet uns der Bundesverband der Pressesprecher folgende Veranstaltung an:

„Flüchtlingshilfe: Herausforderung für die Kommunikation einer Hilfsorganisation“ Diskussionsrunde am 9. November 2016, 16 bis 18 Uhr in der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Landesverband Sachsen Haus des Buches, Raum Thüringen Gerichtsweg 28
04103 Leipzig

Bitte melden Sie sich verbindlich an unter https://www.bdp-net.de/themen/termine/fluechtlingshilfe-herausforderung-fuer-die-kommunikation-einer-hilfsorganisation oder sachsen-thueringen@pressesprecherverband.de

opunktAm Sonntag, dem 6. 11. 2016, beginnt in Bonn der diesjährige Verbandstag des Deutschen Journalisten-Verbandes. Der DJV Sachsen ist mit seinen zur Mitgliederversammlung gewählten Delegierten vertreten. Wir informieren Sie aktuell über die sozialen Netzwerke sowie in unseren blogs.

opunktDa es auf den Jahreswechsel zugeht, können Sie auch jetzt schon Ihren Presseausweis für 2017 beantragen. Als Mitglied nutzen Sie bitte den bequemen Weg über unser Formular. Anfang Dezember werden wir Sie noch einmal erinnern, dann erhalten Sie auch den Jahresplaner für 2017 und den aktuellen Funkturm.

Der Planer für die Wand ist da!

3. November 2016

kalender-2017Auch für das kommende Jahr hat der DJV Sachsen seinen Jahresplaner für die Wand aufgelegt. Bestimmt ist er für alle sächsischen Journalistinnen und Journalisten sowie für alle, die mit und für Medien im Freistaat unterwegs sind. Neben den für diverse Planungen wichtigen sächsischen Schulferien, sind die Feiertage des Freistaates aber auch alle für Journalisten wichtige Termine gekennzeichnet. Mitglieder des Landesverbandes erhalten den Wandkalender Anfang Dezember – diesmal gemeinsam mit der Neuauflage des Funkturms. Interessenten können gegen eine Spende für das Sozialwerk des DJV Sachsen den Wandkalender bestellen. Das macht übrigens auch jetzt schon Sinn, denn der Jahresplaner beginnt bereits am 1. Dezember dieses Jahres;-)

Der DJV-Sachsen-Kalender 2017 als PDF

DKV-Gesundheitsinfo: Coffee-to-go?

29. Oktober 2016

Information unseres Kooperationspartners DKV:

Sind Coffee-to-go-Becher gesundheitsschädlich?

tot-dkv2005kk

Holen auch Sie sich auf dem Weg zur Arbeit beim Bäcker häufig einen Coffee-to-go? Hin und wieder ist zu lesen, dass die Kaffeebecher gesundheitsschädlich sein können. Stimmt das? Wie die Gesundheitsrisiken, die von den Bechern ausgehen können, einzuschätzen sind, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung. Den Rest des Beitrags lesen »

MDR kommuniziert ARD – für zwei Jahre

5. Oktober 2016

Der Vorsitz der ARD wechselt praktisch alle zwei Jahre und damit auch die Verantwortung für die PR der Arbeitsgemeinschaft aus neun öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. 2016/17 ist MDR-Intendantin Prof. Karola Wille Vorsitzende der ARD. Ein kleiner Mitarbeiterkreis ist für diese Zeit für die Öffentlichkeitsarbeit der ARD zuständig.
DPRG- und DJV-Mitglieder aus Sachsen und Sachsen-Anhalt informierten sich vor Ort…

a-2Wie richtet sich PR für kurze Zeit ein? Wie managt man die Kommunikation eines komplexen Medienverbunds? Wie machen Journalisten PR für Journalisten? Am 20. September 2016 stellte sich die Kommunikationsspitze der ARD den Fragen von 20 DPRG- und DJV-Mitgliedern aus Sachsen und Sachsen-Anhalt. Zu unserer Freude nahm sich auch Prof. Karola Wille die Zeit für Gespräche.

ARD in Transformation

Fast ein Jahr lang bereitete sich das MDR-Team auf den ARD-Vorsitz vor, berichtete Kommunikationschef Walter Kehr. Viele Arbeitsthemen standen bereits fest, z. B. der ARD-Finanzausgleich und Programme für Flüchtlinge. Weitere Ideen kamen aus MDR-internen Workshops. Hieraus wurden drei Leitziele für die Kommunikation formuliert:

1. Glaubwürdigkeit und Legitimität zurückgewinnen. Sie haben im Kontext der Lügenpresse-Rufe „besorgter Bürger“ gelitten.
2. Transparenz fördern durch gute journalistische Praxis, klare Kommunikation und die Dialogbereitschaft mit Kritikern.
3. Innovationskraft der ARD stärken durch effiziente, zukunftsfähige Strukturen und die Nutzung von Synergien.

Die komplexe Struktur der ARD mit ihren Gremien und unzähligen PR-, Marketing-, Social Media- und Eventabteilungen ist die große Herausforderung der ARD-Kommunikation. Zentral steuern lässt sie sich kaum – auch weil es historisch gewachsene Themenzuständigkeiten gibt. Um die verschiedenen Akteure und Interessen ins Boot zu holen, setzen die Kommunikatoren daher auf Erklären, Vermitteln und Aushandeln sowie auf einen effizienten Arbeitsstil mit klarer Aufgabenverteilung.

Dorthin gehen, wo es wehtut

a-3Innerhalb von zwei Jahren vertrauensvolle Journalistenkontakte aufzubauen, ist schwer. Besser ist, man hat sie bereits, wenn man ARD-Pressesprecher wird: so wie Steffen Grimberg (im Bild links, rechts Bastian Ostrowsky)), der zuvor für die taz und das NDR-Medienmagazin Zapp arbeitete. Neben der Kontaktpflege zu überregionalen und regionalen Medien, ist es sein Job innerhalb der ARD strategische Positionen auszuhandeln und diese öffentlich zu erklären. Auch kritische Akteure und nicht etablierte Medien nimmt die ARD ernst, erklärt Grimberg. Um Transparenz zu schaffen und die Glaubwürdigkeit der ARD zu stärken, müsse man gerade dorthin gehen, wo es weh tut und sich kritischen Fragen stellen. In einer Initiative öffentlich-rechtlicher und privater Medien engagiert sich auch die ARD gegen die Lügenpresse-Vorwürfe.

Geschätzte 1000 Social Media-Kanäle

Die ARD-Pressekonferenzen, die angemeldete Nutzer als Live-Stream verfolgen, zählen zu den wichtigsten Angeboten für Journalisten – wenngleich sich auch immer mehr Nicht-Journalisten über diesen Kanal informieren. Ähnlich sieht es bei Twitter aus: ARD_Presse hat aktuell ca. 89.200 Follower, nur 2–5 % sind Journalisten. Ereignen sich Katastrophen oder Krisen, steigt die Anzahl der Nutzer häufig stark an, dies belegen Statistiken. Die ist ein Zeichen dafür, dass die Bevölkerung die ARD noch immer für sehr glaubwürdig hält.

Geschätzte 1000 Social Media-Accounts soll es innerhalb der ARD geben. Eine zentrale Steuerung? – unmöglich! Zum Austausch mit Kollegen, z. B. auch über Sprachregelungen, gibt es eine ARD-interne Facebook-Gruppe der Social Media-Manager. Kritikern auf Twitter begegnen die ARD-Kommunikatoren mit einem umfassenden Monitoring und transparenter Kommunikation. Ist ein Thema zu komplex für 140 Zeichen, verweisen sie gern auf umfangreichere Darstellungen auf der Webseite oder auf Positionspapiere. Manchmal bietet es sich an, mit Kritikern nicht auf Twitter, sondern per E-Mail weiter zu diskutieren, erklärt Bastian Obarowski, Social-Media-Manager der ARD.

ARD als lernendes System

Die Nutzung der klassischen Medienangebote nimmt auch bei der ARD ab, dafür steigt die der Sozialen Medien exponentiell – eine Herausforderung für Technik und Personal. Die Tatsache, dass im Social Web jeder über Ereignisse berichten kann, erschwert es Journalisten zusehends die Informations- und Ereignislage korrekt zu bewerten. Dies zeigte sich z. B. in der Berichterstattung zur Kölner Silvesternacht 2015. Die ARD will hier weiter lernen und ihr Web-Angebot noch transparenter und benutzerfreundlicher auch für mobile Anwender gestalten.

dsc02404Für eine Zwischenbilanz sei es noch zu früh, so ARD-Kommunikationschef Walter Kehr. Was er sich für Ende 2017 wünsche, wenn der ARD-Vorsitz des MDR zu Ende geht? Dass die ARD einen Teil des verlorengegangenen Vertrauens zurückgewinnen kann durch bessere und transparentere Kommunikation. Und dass die Arbeitsgemeinschaft die kreative Power ihrer 20.000 Mitarbeiter wiederentdeckt und mit effizienten Strukturen gestärkt in die Zukunft startet.

Annika Ballin (DPRG Sachsen)

Fotos: [hprfoto2016]

Nitro-Workshop beim DJV in Dresden

1. Oktober 2016

dsc02429-workshop-hprfoto2016-michael-hilleWorkshop mit Alexander Petrosyan (Bildmitte) heute beim DJV Sachsen. Der russische Fotograf zeigt in seinen Werken Alltagsszenen aus dem Leben in St.Petersburg. Eindringlich porträtiert er die Ärmlichkeit des Lebens in Russland, aber auch die Zähigkeit seiner Einwohner. Petrosyans Bilder sind auf höchstem technischen Niveau realisiert und bestechen häufig durch originelle Perspektiven. Zurzeit sind Bilder des Fotografen in einer Ausstellung in Dresden-Loschwitz zu sehen. Beim Workshop geht es auch praktisch zu. Nach der „Theorie“ gingen die Teilnehmer auf Motivsuche in die Dresdner Straßen…

Video zum workshop

Nachmeldemöglichkeit für VG Bild-Kunst

1. Oktober 2016

logo vg bild kunstIm Jahr 2015 erhielt die Bild-Kunst gemeinsam mit der VG Wort eine größere Nachzahlung der Geräteindustrie für Drucker, die in den Jahren 2001 bis 2007 hergestellt oder importiert worden waren. Im Zuge der Vorbereitung der entsprechenden Nachausschüttung wurde festgestellt, dass Mitglieder, die erst vor Kurzem in die Bild-Kunst eingetreten sind, keine Möglichkeit hatten, ihre Abbildungen in den Publikationen dieser Jahre zu melden. Für diese Mitglieder bietet die Bild-Kunst jetzt die Möglichkeit der Nachmeldung an. Diese endet am 28. Februar 2017. Nachgemeldet werden können Abbildungen in Zeitungen, Zeitschriften, auf Websites und in Büchern. Informieren Sie sich!

http://www.bildkunst.de/service/nachmeldemoeglichkeit-fuer-urheber.html

DKV-Gesundheitsinfo: Sitzen bleiben?

28. September 2016

Information unseres Kooperationspartners DKV:

Deutschland bleibt sitzen – besonders im Job  

tot-dkv2005kkZum vierten Mal präsentieren die DKV Deutsche Krankenversicherung und das Zentrum für Gesundheit durch Bewegung und Sport der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) den DKV Report „Wie gesund lebt Deutschland?“. Der Report gibt Einblick in das Gesundheitsverhalten der Menschen in Deutschland.

  • Schwerpunkt Sitzen im Beruf: 46 Prozent der Berufstätigen arbeiten vorwiegend im Sitzen
  • Schreibtischarbeiter sitzen insgesamt elf Stunden pro Tag

MDR: Grundsätze werden überarbeitet

23. September 2016

hprfoto2016Michael Hiller vollversammlung-freie-2016-bDie Freien Mitarbeiter des Mitteldeutschen Rundfunks waren in der zurückliegenden Woche zu Freienvollversammlungen eingeladen. Die Vertretungen der Freien Mitarbeiter des Senders legten ihren Kolleginnen und Kollegen als Beschlussentwurf Grundsätze für ihre Tätigkeit vor. Die Grundsätze fixieren erstmals die Aufgaben, denen sich die Freienvertretungen des Senders verpflichtet fühlen. Die Versammlungen in Leipzig und Erfurt diskutierten das Papier und Fragen zur Verbindlichkeit der Grundsätze gegenüber dem MDR sowie den sich aus den Grundsätzen ergebenden möglichen juristischen Konsequenzen. Während sich die Erfurter Versammlung nicht für eine Abstimmung entscheiden konnte, fanden die Grundsätze in der Leipziger MDR-Zentrale prinzipiell breite Zustimmung mit der Aufforderung zur Überarbeitung. Zustimmung fand auch eine Neufassung der Präambel. Hierin soll deutlich gemacht werden, dass die Grundsätze lediglich die aktuelle Situation beschreiben, nicht aber die Ziele der Freienvertretungen. An den Vollversammlungen in Leipzig und Erfurt nahmen jeweils auch Vertreter der DJV-Landesverbände teil, die darauf hinwiesen, dass die Rechte der Freienvertretungen und die Forderungen der Freien nicht weitgehend genug dargestellt seien. Nach Ansicht des DJV müsse der Status der Freienvertretungen auch durch eine entsprechende Verankerung im MDR-Staatvertrag fixiert werden. (kmh)

Ich bekomme Geld…

22. September 2016

…von der VG Wort. Bin ich dann Mitglied*?

logo_vg-wortWahrscheinlich nicht. Rund 99 Prozent der Journalisten, die von der VG Wort einen Scheck oder eine Überweisung bekommen, sind keine Mitglieder, sondern nur so genannte Wahrnehmungsberechtigte.

Woran erkenne ich, dass ich Mitglied bin?
1. Sie haben die Mitgliedschaft beantragt, nachdem Sie mindestens drei Jahre lang einen Wahrnehmungsvertrag hatten,
2. Sie erhalten Einladungen zu Mitgliederversammlungen und
3. Sie bezahlen 10 € Mitgliedsbeitrag pro Jahr.

Das trifft alles nicht zu! Ich bin also noch nicht Mitglied.

Wie werde ich Mitglied der VG Wort?
Liegt Ihre durchschnittliche Ausschüttung pro Jahr bei mehr als 400 €?
Ja? Dann mailen Sie einen formlosen Aufnahmeantrag an vgw@vgwort.de!

Mehr zur VG Wort: http://www.vgwort.de

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Ein Abend beim MDR…

21. September 2016

a-1…den kann man so und auch so verbringen. Beispielsweise in der MDR-Zentrale in Leipzig. Mitglieder von DJV und DPRG in Sachsen und Sachsen-Anhalt waren am gestrigen 20. September 2016 eingeladen, sich über die Öffentlichkeitsarbeit von MDR und ARD zu informieren. Rund zwanzig Interessenten waren der Einladung gefolgt und wurden nicht enttäuscht.  PR-Chef Walter Kehr und seine Mitstreiter Steffen Grimberg (im Bild links) und Bastian Obarowski (im Bild rechts) informierten über Wissenswertes, Interessantes und Kourioses aus der Öffentlichkeitsarbeit für die ARD, die, wie der Vorsitz der Intendantin Prof. Dr. Karola Wille, noch bis Ende 2017 in Leipzig beim MDR liegt. (mehr)
a-6Fotos: hprfoto

 

ARD. …und die PR kommt aus Leipzig

16. September 2016

VERDICHTUNG UND WAHRHEIT

MDR ARD k(23.08.2016) Wie richtet sich PR für nur kurze Zeit ein? Die Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks Prof. Karola Wille ist für zwei Jahre Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (ARD). Ein kleiner Mitarbeiterkreis ist für eben diese Zeit für die Öffentlichkeitsarbeit der ARD zuständig. Wie geht das praktisch? Dazu wollen wir am 20. September 2016 ab 18 Uhr in der MDR-Zentrale in Leipzig diskutieren. Die MDR-Öffentlichkeitsarbeit hat für uns folgendes vorbereitet:

1.   Begrüßung durch den Vorsitzenden der Kommunikationschefs der ARD Walter Kehr (evtl. Grußwort der ARD-Vorsitzenden Frau Prof. Dr. Karola Wille)

2.    Wie alles begann: Themen, Strukturen, Organisation – Vorbereitung auf den ARD-Vorsitz (Walter Kehr)

3.    Lost in Transformation oder: wer wandelt wen? Vom Verhältnis Sprecher – Journalismus (Steffen Grimberg)

4.    Sicher im Neuland: Facetten einer (online) Kommunikationsstrategie (Bastian Obarowski)

Eine gemeinsame Veranstaltung der DJV-Landesverbände Sachsen und Sachsen-Anhalt und der DPRG-Landesgruppen in Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Anmeldung bis zum 16.09.2016: info@djv-sachsen.de
(Begrenzte Teilnehmerzahl!)

Fotoausstellung mit workshop

13. September 2016

Mai-Demonstration in St. Petersburg  – Foto: Alexander Petrosyan

Im Dresdner BuchHaus Loschwitz läuft zurzeit eine Ausstellung mit Fotografienen von Alexander Petrosyan. Der russische Fotograf zeigt in seinen Werken Alltagsszenen aus dem Leben in St.Petersburg. Eindringlich porträtiert er die Ärmlichkeit des Lebens in Russland, aber auch die Zähigkeit seiner Einwohner. Petrosyans Bilder sind auf höchstem technischen Niveau realisiert und bestechen häufig durch originelle Perspektiven.
Petrosyan, Jahrgang 1965, arbeitet seit der Jahrtausendwende für renommierte Zeitschriften und Zeitungen weltweit. Seine Bilder sind unter anderem in Newsweek, National Geographic Magazine und in GEO veröffentlicht worden. Petrosyan ist außerdem für die russische Wochenzeitschrift »Kommersant« tätig.
Im Jahr 2003 hat Petrosyan im Wettbewerb der »Society for New Design« in den USA einen »Award of Exellence« erhalten. 2006 und 2007 erhielt er die Petersburger Auszeichnung »Fotograf des Jahres«. Im Jahr 2009 folgten der Grand Prix im nationalen Wettbewerb der »Stiftung für Fotojournalismus« und diverse weitere Preise. 2011 ist sein Fotoalbum »Piter« mit einer Sammlung von Bildern aus St. Petersburg erschienen.

Am 1. Oktober 2016 findet ab 11 Uhr in der Geschäftsstelle des DJV Sachsen (Sozialwerk) ein NITRO-Workshop mit dem Fotografen statt. Anmeldung Mitglieder des DJV Sachsen erhalten 10 € Rabatt auf die Teilnehmergebühr. Im Rahmen des Workshops ist auch ein Shooting auf Dresdens Straßen geplant.

Die Ausstellung im BuchHaus Loschwitz (Friedrich-Wieck-Str. 6, Dresden) ist zu besuchen: Dienstag – Freitag: 10:00 – 18:00 Uhr, Samstag: 10:00 – 14:00 Uhr, Sonntag: 11:00 – 16:00 Uhr, Eintritt frei! Am Mittwoch, dem 28. September findet um 20 Uhr eine Midissage mit Ausstellungsgespräch statt. Alexander Petrosyan ist anwesend.

Newsletter 11/2016: Veranstaltungen im September

8. September 2016

Newsletter 2014 p

Vielleicht haben Sie es ja gar nicht bemerkt…. In den zurückliegenden drei Wochen haben wir unsere Geschäftsstelle etwas aufgefrischt. Teils weil wir mussten, teils weil wir wollten. Nun ist alles wieder wie neu und die DJV-Mitarbeiter in der Dresdner Hospitalstraße sitzen wie gewohnt für Sie an ihren Plätzen. Aber wir waren natürlich inzwischen nicht ganz untätig. Unter anderem wurden in den Sommermonaten Veranstaltungen vorbereitet und wir freuen uns nun auf Ihr Interesse:

opunktDer Klassiker Schwarze Zahlen für Freie Journalisten am 17. September 2016 in Dresden wartet noch auf Teilnehmer. Bitte melden Sie sich noch heute an!

opunktVerdichtung und Wahrheit haben die PR-Leute des MDR die gemeinsame Veranstaltung am 20. September 2016 (DJV/DPRG in Sachsen und Sachsen-Anhalt) genannt. Wenn Sie dabei sind, dann erfahren Sie garantiert viel interessantes über die Öffentlichkeitsarbeit beim MDR für die Zeit des ARD-Vorsitzes der MDR-Intendantin.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Anmeldefrist endet am 16. September!

opunktbesser online – der DJV-Kongress für online-Journalismus findet am 24. September 2016 in Berlin statt. Hier können Sie sich informieren und anmelden.

Weitere Termine finden Sie wie immer auf unserer Internetseite.

Übrigens: Falls Sie den September-journalist vermissen – er kommt in den nächsten Tagen. Ab Oktober gibt es dann für das DJV-Medienmagazin einen neuen Verlag… und vielleicht bald wieder mehr Inhalt.

Noch ein übrigens: Der Landesvorstand hat im Juli beschlossen, DJV-Geschäftsführer Michael Hiller als Sachverständigen für den Medienrat der Sächsischen Landesmedienanstalt vorzuschlagen. Ende dieses Jahres wird der Sächsische Landtag die Sachverständigen wählen, dann werden wir sehen, ob DJV-Sachverstand im Freistaat gefragt ist.

 

DKV-Gesundheitsinfo: Ernährungsmythen

28. August 2016

Information unseres Kooperationspartners DKV:

Ernährungsmythen auf dem Prüfstand

Welche Ratschläge sind richtig, welche falsch?

tot-dkv2005kkEgal ob es um Fette, das Aufwärmen bestimmter Lebensmittel oder den Nährstoffverlust beim Kochen geht: Viele Gerüchte rund um das Essen halten sich hartnäckig. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, nimmt deshalb einige bekannte Ernährungsratschläge genauer unter die Lupe.

Wer abnehmen will, streicht häufig rigoros Fett in jeder Form vom Speiseplan.

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