Archive for the ‘Tageszeitungen’ Category

News 16/2018: Endspurt!

11. Dezember 2018


Die Vorweihnachtszeit bringt immer eine Masse von Terminen. Auch wir haben da noch etwas: Am 13.12.2018 stehen gleich zwei Veranstaltungen an, die für Kurzentschlossene vielleicht interessant sein könnten!


Am 13.12.2018, 13 Uhr treffen sich die DJV-Senioren in Radebeul zum Betriebsbesuch bei Vadossi. Insider wissen, das ist eine süße Sache. Wenn Sie dabei sein wollen, dann melden Sie sich bitte möglichst noch heute bei Sabine Bachert-Mertz von Quirnheim, die die Veranstaltung vorbereitet.

Weitere Informationen


Ab 19 Uhr (ebenfalls am 13.12.2018) geht es in der VW-Manufaktur am Straßburger Platz in Dresden um Podcasts, beim blogger-Treff. Auch hier ist die Teilnahme noch möglich. Weitere Informationen


Etwas andersartig ist der Glühweintalk am Feuerkorb zu dem wir Sie am 18.12.2018 herzlich in den hoffentlich winterlichen Garten der Geschäftsstelle in der Dresdner Hospitalstraße einladen. Ab 16 Uhr brennen Feuerkorb und Grill und der Glühwein ist heiß! Bitte geben Sie uns ein Zeichen, wenn Sie dabei sein wollen.


Im neuen Jahr starten wir am 18. und 22. Januar mit unseren Weiterbildungsveranstaltungen. Infos dazu folgen, Sie finden Sie aber auch schon auf unserer Startseite im Netz. Bitte melden Sie sich für alle Veranstaltungen rechtzeitig verbindlich an! Alle Termine finden Sie jederzeit auf www.djv-sachsen.de und www.djv.de.
Bitte beachten Sie auch die Newsletter des Bundesverbandes! Anmelden können Sie sich unter www.djv.de


Falls Sie den Presseausweis für 2018 noch nicht beantragt haben, dann tun Sie das bitte, bitte über dieses Formular, bitte nicht über diese Absender-Adresse!

Kennen Sie schon unsere Aktion Foto des Monats? Hier gibt’s eine Übersicht! Und vielleicht haben Sie ja einen Vorschlag für Dezember 2018? Voraussetzung ist, dass das Bild in einem sächsischen Medium erschienen ist!

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Foto des Monats | November 2018

7. Dezember 2018


Tanzen passt nicht nur gut zur winterlichen Ballsaison sondern auch zu den Festlichkeiten im Monat Dezember. Der Fotografin Anja Schneider gelang zu diesem Thema ein sehr einfühlsames und stimmungsvolles Bild. Die Dresdner Neuesten Nachrichten brachten es zu einem Beitrag über die japanische Tänzerin Asako Tanaka, die in Dresden eine Tanzschule betreibt. Einige ihrer Schülerinnen hat die Japanerin bereits erfolgreich auf ein Studium an einer Tanzhochschule vorbereitet. Dass die Freude dabei nicht zu kurz kommt, zeigt Anja Schneiders Foto. Und es verbreitet Leselust!

 

Foto des Monats | Oktober 2018

21. November 2018

Diesmal haben wir uns für zwei Bilder des Monats entschieden. Am Thema Chemnitz kommen wir auch an dieser Stelle nicht vorbei. Die Lokalseite der Freien Presse verbreitet Optimismus mit einer Aufnahme von Andreas Seidel.

Und auch aus dem zweiten Foto lässt sich Optimismus schöpfen. Wenngleich sportliche Niederlagen wohl derzeit das Klima in Dresden bestimmen…. Lutz Henschel Sportfotograf bei der Morgenpost fing das tröstende Motiv mit Roman Becvar ein.

Die Veröffentlichungen hat Jürgen Männel ausgewählt. Er ist im DJV Sachsen für den Fachausschuss Bild aktiv.

Übrigens: Vorschläge für das Foto des Monats kann jedes Mitglied einreichen. Wichtig ist, dass das Foto auch tatsächlich publiziert wurde. Wo ist gleichgültig! Auch der Lokalbereich ist uns wichtig. Und: Der Bildautor muss sein Einverständnis erklären! 

Foto des Monats | September 2018

16. Oktober 2018

Seit einem Jahr gibt es beim DJV Sachsen das Foto des Monats und es zeigt sich sehr deutlich, dass es jeweils Pressefotos sind. Genau darum geht es auch. Was wären die Medien und speziell die Printmedien ohne Fotos? Manches Bild sagt eben mehr als tausend Worte. Unser Foto des Monats September ist dafür ein guter Beleg…

Da kommt man von Einkaufen zurück und muss sich plötzlich durch eine Mauer nahkampfbewaffneter Polizisten aus Hessen schlängeln, könnte die alte Dame denken. Oder: Gestern war Chemnitz einfach nur Chemnitz und jetzt plötzlich… in aller Munde, mit bösem Zungenschlag. Das Foto schoss Olaf Reinsch für die Bild-Zeitung.

Übrigens: Vorschläge für das Foto des Monats kann jedes Mitglied einreichen. Wichtig ist, dass das Foto auch tatsächlich publiziert wurde. Wo ist gleichgültig! Auch der Lokalbereich ist uns wichtig. Und: Der Bildautor muss sein Einverständnis erklären! 

 

Foto des Monats | August 2018

6. Oktober 2018

Dächer dicht! Die einigen vielleicht noch bekannte Forderung aus den Achtzigerjahren bekam in diesem Sommer einen neuen Sinn. Bei langanhaltender Hitze zum Teil weit über 30 Grad war ein sicheres Dach vor allem Wärmeschutz und Garant für erträgliche Wohnraumtemperaturen.

Fotograf Thomas Kretschel schoss dieses Bild offensichtlich „auf Augenhöhe“, das in der SZ gewählte Format macht daraus einen kleinen Augenschmauss! Nur die Hitze mag man sich nicht vorstellen…  Ausgewählt hat das Motiv Jürgen Männel, der im DJV Sachsen für die Bildjournalisten steht. (kmh)

Betriebsräte in Medien sind gewählt

30. April 2018

In den zurückliegenden Wochen fanden auch in den sächsischen Medienbetrieben Betriebsratswahlen statt. Dabei wurden wieder zahlreiche DJV-Mitglieder in die Vertretungen der Beschäftigten gewählt. Sie gehören nun den Betriebsräten bei Freier Presse, der Fotoagentur dpa-Zentralbild, der Bild-Zeitung, der Leipziger Volkszeitung und in der Sächsischen Zeitung an oder sind Ersatzkandidaten. Der DJV Sachsen gratuliert allen Gewählten und wünscht viel Erfolg bei der Interessenvertretung.

flashmob: Journalistenvergütung in Sachsen

12. März 2018

Dresdner Tageszeitungsjournalistinnen und -journalisten wollen am heutigen Montag in Dresden mit einer Postkartenaktion auf die komplizierte Verdienstsituation vorallem der jungen Kolleginnen und Kollegen hinweisen. In Sachsen sind alle Tageszeitungsverlage ohne Tarifbindung. Bezahlt werden feste und freie Mitarbeiter nach Gutdünken. Die heute in Stuttgart stattfindenden Tarifverhandlungen für die Redakteure an Tageszeitungen sind für sächsische Kollegen damit quasi bedeutungslos. Betroffen sind vor allem junge Journalistinnen und Journalisten.

Mit der Aktion soll auf die absehbaren Folgen des Handelns der Verleger von Freie Presse, Sächsischer Zeitung, Leipziger Volkszeitung und Dresdner Neueste Nachrichten aufmerksam gemacht werden. Leere Zeitungsspalten, keine Fotos – ohne faire Bezahlung keine Zeitung! Und, dass journalistische Arbeit mit Qualität mehr ist als nur Posten bei facebook, twitter und Co.

Foto des Monats | Februar 2018

6. März 2018

Eis auf der Elbe. das ist nicht nur wegen des offensichtlichen Klimawandel eine Seltenheit. In den Zurückliegenden Jahren kam es immer seltener vor, dass Eischollen auf der Elbe schwammen, von einer gänzlich zugefrorenen Elbe ganz zu schweigen. Unser Foto des Monats stammt von Thomas Kretschel und wurde auf der Titelseite der Sächsischen Zeitung veröffentlicht. Als kleinen Preis für den Bildautoren gibt’s seit Januar 2018 jeweils eine DJV-Sachsen-Powerbank.

Foto des Monats | Januar 2018

9. Februar 2018

Eine Luftnummer kann Spitze sein. Wolfgang Schmidt fotografierte eine moderne Art der berühmten Plauener Spitze – Luftstickerei. Die Freie Presse veröffentliche sein Bild im Januar auf einer Titelseite. Der Chemnitzer Pressefotograf bekommt als kleine Anerkennung für sein „Spitzen“-Foto unsere DJV-Power-Bank.

Foto des Monats | Oktober 2017

6. November 2017

Zusätzlich zu allen Fotowettbewerben gibt es im Internetauftritt des DJV Sachsen seit August dieses Jahres ein „Foto des Monats“. Damit sollen alle die Fotografen eine Chance bekommen, Würdigung für ihre Arbeit zu erfahren, die sich, aus welchem Grund auch immer, nicht an Wettbewerben beteiligen. Hier ist das dritte von Jürgen Männel (Fachausschuss Bildjournalisten) vorgeschlagene Foto des Monats. Es ist eine Aufnahme von Stephan Schön, erschienen am 17. Oktober 2017 in der Sächsischen Zeitung. Es entstand bei „Sachsens eisiger Mission“ mit Klimaforschern im Polar-Eis… und war nur mit 3-D-Brille optimal zu genießen.

Übrigens: Vorschläge für das Foto des Monats kann jedes Mitglied einreichen. Wichtig ist, dass das Foto auch tatsächlich publiziert wurde. Wo ist gleichgültig! Auch der Lokalbereich ist uns wichtig. Und: Der Bildautor muss sein Einverständnis erklären! 

Foto des Monats | September 2017

6. Oktober 2017

Zusätzlich zu allen Fotowettbewerben gibt es im Internetauftritt des DJV Sachsen seit August ein „Foto des Monats“. Damit sollen alle die Fotografen eine Chance bekommen, Würdigung für ihre Arbeit zu erfahren, die sich aus welchem Grund auch immer, nicht an Wettbewerben beteiligen. Hier ist das zweite von Jürgen Männel (Fachausschuss Bildjournalisten) vorgeschlagene Foto des Monats. Es ist eine Aufnahme von Anja Schneider, erschienen am 20. September 2017 in den Dresdner Neuesten Nachrichten. Es entstand im Dresdner Hafen, wo für kurze Zeit das Flüchtlichsboot Al-had-Djumaa lag.

Übrigens: Vorschläge für das Foto des Monats kann jedes Mitglied einreichen. Wichtig ist, dass das Foto auch tatsächlich publiziert wurde. Wo ist gleichgültig! Auch der Lokalbereich ist uns wichtig. Und: Der Bildautor muss sein Einverständnis erklären! 

Foto des Monats | August 2017

20. September 2017

Der Gesamtvorstand des DJV Sachsen war sich bei seiner letzten Sitzung einig: Es soll zusätzlich zu allen Fotowettbewerben auf unserer Internetseite ein „Foto des Monats“ geben. Damit sollen alle die Fotografen eine Chance bekommen, Würdigung für ihre Arbeit zu erfahren, die sich aus welchem Grund auch immer nicht an Wettbewerben beteiligen. Hier ist das erste von Jürgen Männel (Fachausschuss Bildjournalisten) vorgeschlagene Foto des Monats. Es ist ein Portrait von Jürgen Richter, Pfarrer, vor allem aber langjähriger Chef der Sächsischen Landesanstalt für Politische Bildung. Eine persönliche Entscheidung Richters, war Grund für diese Aufnahme von Sven Ellger. Gedruckt wurde sie neben weiteren Bildern des Fotografen zum Thema am 10. August 2017 in der Sächsischen Zeitung Dresden.

Übrigens: Vorschläge für das Foto des Monats kann jedes Mitglied einreichen. Wichtig ist, dass das Foto auch tatsächlich publiziert wurde. Wo ist gleichgültig! Auch der Lokalbereich ist uns wichtig. Und: Der Bildautor muss sein Einverständnis erklären! 

Fünf Sachsen in den Fachausschüssen

26. Juni 2017

Bei der gestrigen Bundesgesamtsvorstandsstands (25.06.2017) in Hannover sind fünf Mitglieder des DJV Sachsen in die neuen Bundesfachausschüsse gewählt worden. Die Wahl war aufgrund der Neuregelung der Fachausschussarbeit im DJV nötig. Der Bundesverbandstag 2016 hatte beschlossen, dass die Bundesfachausschüsse nicht mehr wie bisher aus Vertretern aller Landesverbände bestehen sondern mit begrenzter Zahl vom Gesamtvorstand gewählt werden.

Gewählt wurden Holger Grigutsch (Tageszeitungen/Betriebsratsarbeit), Jürgen Schmidt (Rundfunk), Anja Mutschler (Presse-/Öffentlichkeitsarbeit), Jana Mundus (Junge/Zukunft) und Reiner Thümmler (Zeitschriften). Katalyn Vales wurde vom Bundesvorstand in die Kommission Chancengleichheit berufen.

Die Besetzungen wurden heute dem Gesamtvorstand mitgeteilt. Alle Gewählten sind Fachausschussverantwortliche im DJV Sachsen und gehören hier dem Landesgesamtvorstand an.

Foto [hprfoto]

Sportlicher LeMoMo am 27. März

23. März 2017

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Sport – speziell Fußball – ist sein Markenzeichen: Guido Schäfer ist Gast unseres nächsten LeMoMo*.  Mit dem Sportjournalisten und Chefreporter der Leipziger Volkszeitung reden wir über seinen Draht zum neuen Erstligisten RB Leipzig, seine Leidenschaft für Sport- und Boulevardjournalismus und seine Zeit als Profifußballer. Und über einiges mehr! J

Seid dabei am Montag, dem 27. März, ab 20 Uhr im Café Grundmann (Séparée), August-Bebel-Straße 2.

Um besser planen zu können, schickt bitte eine kurze Mail an info@djv-sachsen.de

Wir freuen uns auf euch und auf einen spannenden Abend,

Ine Dippmann und Regina Raedler

*LeMoMo – der Journalistentreff des DJV Sachsen in Leipzig, (fast) immer am letzten Montag im Monat.

 

Vielfalt in die Medien!

19. März 2017

„Jede*r fünfte Einwohner*in in Deutschland hat einen Migrationshintergrund, in den Redaktionsräumen dagegen nur jeder fünfzigste. Nachwuchskräfte aus Einwandererfamilien sind in den Ausbildungsgängen deutscher Medien nach wie vor unterrepräsentiert. In der Berichterstattung fehlt es an Perspektiven von Migrant*innen und an einer Darstellung gesellschaftlicher Vielfalt, die nicht von Stereotypen gekennzeichnet ist. Journalist*innen mit Migrationshintergrund werden aufgrund ihrer Kernkompetenz im Thema Migration häufig nur auf dieses Themengebiet in ihrer Arbeit reduziert.“ so die Neuen Deutschen Medienmacher.

Der DJV Sachsen will, gemeinsam mit Engagement Global und dem ECPMF (Europäisches Zentrum für Presse- und Medienfreiheit), Journalist*innen und Redaktionen in Mitteldeutschland dabei unterstützen, dies zu ändern, eine vielfältigere Berichterstattung zu ermöglichen.

Deshalb laden wir Sie ein, sich mit Kolleg*innen mit unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Kompetenzen und Wurzeln, auszutauschen, Wege für mehr Vielfalt in den Medien zu finden: vor und hinter den Kameras und Mikrophonen, an Redaktionstischen und in den Planungsstäben, Führungsetagen sowie Aufsichtsgremien.

Lassen Sie uns miteinander reden, Ideen entwickeln und über deren Umsetzung sprechen – wie beispielsweise über journalistische Tandempartnerschaften.

Kommen Sie zum Vernetzungstreffen „Vielfalt in den Medien“ mit Journalists in Exile – einer Kooperationsveranstaltung des DJV Sachsen mit Engagement Global und dem ECPMF:

  • Dienstag, den 21.03.2017
  • von 18 – 20 Uhr
  • in der Außenstelle der Engagement Global in Leipzig (Markt 10, 1.OG)

 

Wir freuen uns auf Sie! Anmeldungen bitte an: sabine.witt@engagement-global.de

…und die Fachausschüsse bleiben!

10. März 2017

Strukturdebatte steht seit rund drei Jahren auf der Tagesordnung aller Gremien des DJV. Beim Bundesverbandstag im November 2016 gab es dazu einen Antrag, der am Ende der Plenartagung verabschiedet wurde, sich gegenwärtig aber noch in einer juristischen Prüfung befindet. Der Bundesgesamtvorstand hat sich in seiner Februar-Sitzung nochmals mit dem Beschluss beschäftigt und eine erneute Abstimmung herbeigeführt. Der Neustrukturierung stimmte die Mehrheit der Landesverbände zu. Es gab eine Gegenstimme und vier Enthaltungen.

Auch die Landesverbände sind von der Neuregelung betroffen. Denn die Bundesfachausschüsse werden nun nicht, wie bisher, von Vertretern aus allen Landesverbänden gebildet, sondern nur noch von wenigen DJV-Mitgliedern, die im Bundesgesamtvorstand gewählt, beziehungsweise bestätigt werden. Zwei Fachausschüsse werden in Kommissionen fortgeführt.

Die Landesverbände gehen mit der Entscheidung unterschiedlich um. In anderen Landesverbänden wurde schon vor einiger Zeit umsortiert oder zusammengelegt. Im Nachbarverband Thüringen sieht man offensichtlich als eine Konsequenz die Abschaffung des Gesamtvorstandes alter Prägung, also ohne die „klassischen“ Fachausschüsse. Der Gesamtvorstand gilt im DJV satzungsgemäß als das höchste Gremium zwischen den Mitgliederversammlungen, Gewerkschafts- bzw. Verbandstagen. In die Gesamtvorstände sind neben den eigentlichen Vorständen (Landesvorstand oder Bundesvorstand) auch die jeweiligen Vertreter der Fachausschüsse und Regionalgruppen eingeschlossen.

Auch im DJV Sachsen hat sich der Gesamtvorstand mit den Neuregelungen beschäftigt. Veränderungen innerhalb des Landesverbandes wird es bei der Fachgruppenarbeit allerdings nicht geben. Wer zukünftig auf Bundesebene in den Fachausschüssen den DJV Sachsen vertreten wird, wurde auf der Gesamtvorstandssitzung am 4. März 2017 diskutiert. Da der weitere Ablauf der Neustrukturierung auf Bundesebene noch unklar ist, fordert der DJV Sachsen einen Zeitplan und klare Aufgabenstellungen für die Bundesfachausschüsse und Kommissionen, um dann die Vertreter vorschlagen zu können. Die derzeitigen Fachausschussvertreter stehen dafür zur Verfügung.(kmh)

 

leMoMo: Die Seite wechseln?

24. Februar 2017

…schon mal darüber nachgedacht, die Seite zu wechseln? Vom Fragenden zum Antwortenden zu werden, vom Journalisten zum Pressesprecher? Erst in dieser Woche hat das Medienmagazin „Zapp“ über einige Herausforderungen berichtet, die damit verbunden sind. (https://tinyurl.com/j6f5xmk) 

Der Gast unseres nächsten leMoMo-Treffs* hat diesen Wechsel vor einem Jahr vollzogen: Christian Fischer, vormals Chefkorrespondent Politik der BILD Ostdeutschland, jetzt Pressesprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag. 

Was ihn bewogen hat zu wechseln, wie das Geschäft mit der Information von der anderen Seite des Schreibtischs aus aussieht und welche Herausforderungen die Zusammenarbeit zwischen Pressesprechern und Journalisten mit sich bringt, darüber werden wir am kommenden Montag reden,  

am 27. Februar 2017, ab 20 Uhr, im Radiozentrum Leipzig, Thomasgasse 2. Einlass ab 19:30 Uhr, bitte bei „Radiozentrum Leipzig“ klingeln, 4. Etage, Konferenzraum Sachsen.

Um besser planen zu können, schickt bitte eine kurze Mail an info@djv-sachsen.de.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend,

Ine Dippmann und Regina Raedler

*leMoMo – der Journalistentreff des DJV Sachsen in Leipzig, (fast) immer am letzten Montag im Monat

Differenzierte Berichterstattung wünschenswert

10. Januar 2017

DJV-Vorsitzende Ine Dippmann bei Vortrags- und
Diskussionsabend in Bautzen

Dass die Frage, warum das Vertrauen in die Medien erschüttert ist, auch in Bautzen viele Menschen bewegt, zeigte sich in der großen Resonanz, welche die Vorlesung im Rahmen der „Bautzener Akademie“ am Montag hervorrief. Der Hörsaal in der Berufsakademie war brechend voll, als sich die sächsische Landesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes Ine Dippmann zu diesem Thema äußerte.

ine-und-medienZunächst einmal stellte sie fest, dass es „die“ Medien nicht gibt, denn das Spektrum sei sehr breit und spreche Menschen mit einer Gesinnung von ganz rechts bis ganz links an. Laut Umfragen sei das Vertrauen in unterschiedlich geartete Medien auch unterschiedlich groß.  So sei die Glaubwürdigkeit beispielsweise der Bildzeitung, aber auch der sozialen Medien ziemlich gering, während Lokalzeitungen immer noch einen recht großen Vertrauensvorschuss genießen.

Gründe dafür, dass laut den Umfragen 53 % der Befragten kein oder wenig Vertrauen in die Medien haben, sieht Ine Dippmann unter anderem darin, dass die Arbeit der sogenannten „Qualitätsmedien“ auf ein Bildungsbürgertum zugeschnitten scheint. Eher bildungsferne Schichten setzten dagegen auf die einfachen Erklärungsmuster der Populisten. Viele Nutzer der sozialen Medien ziehen sich auf isolierte Kommunikationsinseln im Internet zurück. Leider gebe es dann auch so gut wie keinen Austausch zwischen diesen Kommunikationsinseln.

In den Redaktionen der Zeitungen und Rundfunkanstalten herrsche dagegen ein breites Meinungsspektrum, weshalb die Berichterstattung in diesen Medien auch ausgewogener sein kann. Allerdings räumte Ine Dippmann auch ein, dass der Eindruck, dass einem Journalisten ihre Meinung aufdrücken wollen, durchaus entstehen kann. Die Bautzener konnten ihre eigenen leidvollen Erfahrungen damit machen, wenn einem ganzen Ort ein bestimmter Stempel aufgedrückt wird. Ine Dippmann ist auch klar, dass sich Aufreger besser verkaufen. „Damit müssen wir lernen, umzugehen“, sagte sie. Ihr sei auch klar, dass einmal verspieltes Vertrauen nur sehr schwer zurückzugewinnen sei. Sie wies Vermutungen zurück, dass die Journalisten von der Regierung „gesteuert“ würden.

Auf die Frage, was die Medien tun können, um Vertrauen zurückzugewinnen, hatte Ine Dippmann einen ganzen Vorschlags-Katalog parat. Unter anderem müssten sich Journalisten wieder auf ihre Grundwerte besinnen. Sie müssten objektiv berichten und klar zwischen Bericht und Meinung trennen. Sie müssten mehr auf ihr Publikum zugehen und den Dialog suchen sowie entsprechende Formate finden, die diesen Dialog befördern. Journaliste sollten zugeben, dass sie nicht alles besser wissen, ihre Arbeitsweise und auch ihre Grenzen offenlegen. Sie sollten zur Haltung der Aufklärung zurückfinden. Ihre eigene politische Haltung habe in ihren Berichten nichts zu suchen. Die Medien sollten nicht die Meinung bestimmen, sondern an der Meinungsbildung mitwirken.

ine-noch-fragenWenn es nach den Zuhörern gegangen wäre, hätte man im Anschluss an Ine Dippmanns Vortrag noch stundenlang weiterdiskutieren können. So gab es zum Beispiel viel Beifall für die Äußerung eines Teilnehmers, dass die Bewertung von Präsident Putin in den hiesigen Medien zu einseitig sei. Ine Dippmann stimmte zu, dass eine differenziertere Berichterstattung wünschenswert sei. Das betrifft auch den Syrien-Konflikt, wobei sie einschätzte, dass die Lage dort einfach zu unübersichtlich sei und der Informationsfluss spärlich.

Carmen Schumann
Fotos: Rolf Dvoracek

Mazowiecki-Preis wartet auf Bewerber

19. Dezember 2016

Einsendeschluss für den deutsch-polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ist am 10. Januar

dpjp grenzkaro (1)Nur noch wenige Tage Zeit bleibt Journalisten und Medien, die sich am 20. Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Journalistenpreis 2017 beteiligen wollen.
Einsendeschluss ist der 10. Januar (Es zählt das Datum des Poststempels). Die Teilnahmebedingungen gibt’s unter www.medientage.org.

Der Polen-Koordinator der deutschen Bundesregierung, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, ruft die Journalisten beider Länder zur Teilnahme am Wettbewerb auf: „Deutsche sollten mehr über Polen wissen und Polen mehr über Deutsche. Medien transportieren dieses Wissen durch objektive und kritische, manchmal auch emotionale Berichterstattung. Nur wer um das tägliche Leben, die Wünsche und Hoffnungen, aber auch um die Geschichte des jeweils anderen weiß,  kann Vertrauen und Verständnis aufbauen. Auf diesem Weg ist in den vergangenen Jahren ungemein viel erreicht worden. Auch dank des Einfallsreichtums und des Engagements vieler Journalistinnen und Journalisten. Ich wünsche dem Jubiläums-Wettbewerb um den 20. Deutsch-Polnischen Journalistenpreis viele Einsendungen. Machen Sie mit!“

Der Preis wird in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert, gestiftet von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, der Robert Bosch Stiftung, sowie sechs Partnerregionen – den deutschen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und dem Freistaat Sachsen sowie den polnischen Woiwodschaften Lebuser Land (Lubuskie), Westpommern (Zachodniopomorskie) und Niederschlesien (Dolny Śląsk).

Der in gleicher Höhe von der Woiwodschaft Lebuser Land ausgelobte Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“ wird von der Jury für einen Beitrag vergeben, der das Zusammenwachsen und die Veränderungen im Alltag in der Grenzregion dokumentiert und in einem Medium (Print, Hörfunk, Fernsehen), dessen Redaktion ihren Hauptsitz in einer der sechs Partnerregionen hat und von einem in den sechs Partnerregionen ansässigen Journalisten / Journalistin verfasst wurde. Die Gewinner werden im Rahmen der 10. Deutsch-Polnischen Medientage gekürt, die am 31. Mai – 1. Juni in der Woiwodschaft Lebuser Land stattfinden werden. Die Medientage stehen im Jahre 2017 unter dem Motto „Neue politische Realität – Folgen für die deutsch-polnischen Beziehungen“.

Teilnahmebedingungen und Wettbewerbsunterlagen sind wie bisher unter http://sdpz.org/aktuelles sowie auf der neuen Internetpräsenz www.medientage.org abrufbar. Dort stehen aktuelle Informationen über den Wettbewerb und die Medientage zur Verfügung. Die Seite ermöglicht, neuen Herausforderungen zu entsprechen sowie die Dynamik beider journalistischer Projekte modern darzustellen. So findet sich auf der Seite ein speziell für das Publikum der Medientage vorbereiteter Journalisten-Guide mit dem Titel „Deutschland und Polen – Unterschiedliche Gesichtspunkte zur Energiepolitik”. Der Guide wurde als Resultat des Workshops der Medientage 2016  „Energiepolitik und Umwelt in Polen und Deutschland – Investitionen in Energietechnik im Grenzgebiet“ im Auftrag der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit durch die Moderatoren Dr. Piotr Ziembicki, Krzysztof Baług und Hermann Schmidtendorf erstellt.

Fragen zu Einsendungen und zu Bedingungen beantworten in Deutschland Heidrun Müller (dpjp@sk.sachsen.de) und in Polen Magdalena Przedmojska (Tel.: +48 (22) 338 62 73)

Presseversorgung weiterhin attraktiv

6. Dezember 2016

pvwneu0Die Vertreterversammlung der Versicherten des Versorgungswerks der Presse hat am Montag (5.12.2016) über die Gewinnbeteiligung für das kommende Jahr entschieden.

Die Presseversorgung bleibt weiterhin eine attraktive Altersversorgung, auch wenn die Verzinsung wiederum reduziert werden musste. Bei den klassischen Produkten, die auch die obligatorischen Versicherungen für Redakteure im Printbereich umfassen, bietet die Presse-Versorgung mit einer Gesamtverzinsung von 3,7 % im Jahr 2017 sehr gute Leistungen.

Mit einer Gesamtverzinsung von 4,0 % bietet die Presse-Versorgung darüber hinaus in der Produktvariante Perspektive ihren Kunden auch 2017 eine weit überdurchschnittliche Gewinnbeteiligung. Die 4,0 % setzen sich zusammen aus einer laufenden Verzinsung von 3,1 % sowie einer Schlusszahlung von 0,9 %.

Kalender: Sone und sone

28. November 2015

Es gibt Kalender, die geheimnisvolles verbergen und solche, die ihre Informationen permanent preisgeben und zum Planen einladen… Ab 1.12. hängen sie vielleicht für kurze Zeit ganz dicht beieinander: Adventskalender und DJV-Sachsen-Jahresplaner 2016*. Wer letzteren noch nicht hat, der kann ihn bis zum 30. November noch ordern und bekommt ihn garantiert gratis zugeschickt. Drauf ist alles was ein/e sächsische/r Journalist/in wissen muss. Von November bis Januar. Mehr Jahr geht kaum: (Sächsische) Feiertage, wichtige Termine, die Ferien der Kinder …und der P/L-Tag ist jeweils mit „Mo“ gekennzeichnet;-)
*Mitglieder des DJV Sachsen haben ihn immer!

Bestellen: bis 30.11.2015 über info@djv-sachsen.de

Journalismus in der Grenzregion

19. November 2015

dpjp grenzkaro (1)Ein Sonderpreis für „Journalismus in der Grenzregion“ gehört auch 2016 zum Preis-Repertoire des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises. Vergeben wird er gemeinsam mit Auszeichnungen in den drei Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen. Die Veröffentlichungen müssen zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2015 gedruckt, gesendet oder im Internet veröffentlicht worden sein. Einsendeschluss ist der 10. Januar 2016.

Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis wird von der Robert Bosch Stiftung, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und sechs Partnerregionen – den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und dem Freistaat Sachsen sowie den drei Woiwodschaften Westpommern, Lebuser Land und Niederschlesien – gestiftet. dpjp2016Verkündet und geehrt werden alle Preisträger im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage, die vom 11.-12 . Mai 2016 in Leipzig stattfinden.

Die bewährte professionelle Plattform bietet bereits zum 9. Male Journalisten und Medienexperten aus beiden Ländern die Chance zum gegenseitigen Austausch und zur persönlichen Begegnung. In einem Medienforum werden aktuelle und grundsätzliche Fragen der Berichterstattung im Umfeld der deutsch-polnischen Beziehungen aufgegriffen und mit hoch karätigen Experten in einer offenen Atmosphäre diskutiert und reflektiert. Dadurch wollen die Projektpartner den Dialog der Medienschaffenden zwischen Deutschland und Polen fördern. Die eingereichten Veröffentlichungen sollen dazu beitragen, das Wissen von Deutschen und Polen übereinander zu erweitern, das gegenseitige Verständnis von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zu verbessern, das Alltagsleben auf beiden Seiten dem jeweiligen Nachbarn näher zu bringen und das Zusammenleben in der Europäischen Union zu fördern.

Ausschreibung Deutsch-Polnischer Journalistenpreis Tadeusz Masowiecki 2016    Polski

Landespressekonferenz kürt Preisträger und spendet fürs DJV-Sozialwerk

8. Juli 2015
Glückliche Preisträger, darunter Tino Moritz (FP, 2.v.l.) und Carola Lauterbach (SZ, 3.v. l.).

Glückliche Preisträger sowie Modera- und Laudatoren, darunter Tino Moritz (Freie Presse, 2.v.l.) und Carola Lauterbach (Sächsische Zeitung, 3.v. l.).

Dresden. Beim Sommerfest der Landespressekonferenz Sachsen trafen sich am Montag vor der parlamentarischen Sommerpause einige Minister, etliche Abgeordnete und viele landespolitisch tätige Journalisten und Lobbyisten, um in der Glasmanufaktor sich sowie diverse Informationen und ein paar Geheimnisse auszutauschen. Höhepunkt war traditionell die Wahl von Schlagzeile, Zitat und Foto des Jahres, wobei einige der Preisträger zur Auszeichung leider fehlten, vor allem Fotografen und zwei von vier Schlagzeilengeneratoren.

Anwesend war der Sieger der Schlagzeile des Jahres: Tino Moritz, Hauptstadtkorrespondent der Freien Presse aus der Stadt an der Chemnitz, gewann mit der Headline „Die Hauptstadt der Erregung“, mit der er die Stimmung zur Dresdner Oberbürgermeisterwahl karikierte.

Der Sieger des Zitates des Jahres war ebenso anwesend und just einen Tag zuvor der Erregteste. Nun ist er der frische Obermeister aller Dresdner Bürger, deren diverse Lokalpossen es immerhin auf zwölf der 30 Nominierungen in den drei Kategorien gab. Dirk Hilbert gewann beim verbalen Ringen ums Zitat des Jahres: „Die Dresdner sind nicht fremdenfeindlich. Sie sind vom Naturell her eher inhäusig.“

Eric Münch schoss das Foto des Jahres,  auf dem Martin Dulig seinem Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich bei den Koalitionsverhandlungen den Weg wies. Wichtigstes Themenfeld waren natürlich die diversen Wahlen der vergangenen Politspielzeit (14 Nominierungen).

Uta Deckow übergibt Ine Dippmann den symbolischen Scheck fürs DJV-Sozialwerk.   Foto: A. Herrmann

LPK-Chefin Uta Deckow (links) übergibt Ine Dippmann den symbolischen Scheck mit 450 Euro fürs DJV-Sozialwerk.
Fotos: A. Herrmann

Fünf Euro jeder Eintrittskarte spendete die LPK an das Sozialwerk des DJV Sachsen. Auf dem symbolischen Check, den LPK-Chefin Uta Deckow (MDR) feierlich an DJV-Chefin Ine Dippmann (MDR) überreichte, stand 450 Euro. Auch in der gläsernen Spendenbox in der Gläsernen Manufaktur fanden sich kurz Schluss noch einem über achtzig Euro. (AH)

 

Presseversorgung macht Sinn!

29. Mai 2015

 

pvw [hprfoto]Alle beim Versorgungswerk der Presse versicherten Mitglieder sowie ggf.  deren Angehörige erhalten in diesen Tagen ihre jährliche Standmitteilung. Obwohl auch die Presseversorgung unter der aktuellen Niedrigzinsphase zu leiden hat, fällt eine Zahl ins Auge: 4,6 Prozent. Das ist die aktuelle Gesamtverzinsung für alle bei der Presseversorgung laufenden Lebensversicherungen. Angesichts der Zinssätze, die Banken, verschiedene Geldanleger aber auch Bundesanleihen zu bieten haben, äußerst beachtlich. Auch im Vergleich mit anderen Lebensversicherungen schneidet die Presseversorgung gut ab. Seit Jahren rangiert die berufsständische Versorgungseinrichtung an der Spitze. Das ist  e i n  Argument für die Presseversorgung. Für die Lebensversicherung insgesamt spricht darüber hinaus, dass sie nach wie vor die beste und sicherste Altersvorsorge ist. Sie sichert auch wirkungsvoll die Angehörigen des Versicherten ab und gibt Sicherheit im Falle der Berufsunfähigkeit. Versicherbar sind beim Versorgungswerk der Presse alle in Medienberufen tätige sowie deren Partner und minderjährige Kinder.

Am 11. und 12. Juni 2015 findet in München die Jahreshauptversammlung der Presse-Versorgung statt. Der DJV Sachsen ist Gesellschafter des Versorgungswerkes.

Faktencheck   Versicherungen im Vergleich

Für Fragen rund um die Presseversorgung, ihre Produkte und ganz individuell zur Altersvorsorge steht allen Mitgliedern, Versicherten und Interessenten die DJV-Geschäftsstelle in Dresden zur Verfügung: MH@djv-sachsen.de. Wir beraten Sie auch gern bei Fragen zur Künstlersozialkasse sowie zu den Verwertungsgesellschaften Wort und Bild-Kunst.

Rolf Dvoracek wird 80!

11. April 2015

Rolf DvoracekEs ist kaum zu glauben, der nach wie vor äußerst agile Rolf Dvoracek vollendet heute sein achtes Lebensjahrzehnt. Viele Jahre gehörte Rolf dem Gesamtvorstand des DJV Sachsen an. Hier und auf Bundesebene vertrat er die Interessen der sächsischen Bildjournalisten. Sein Berufsleben widmete er unter anderem seiner Heimatstadt Bautzen. Im Dezember vorigen Jahres legte Rolf Dvoracek daher auch sein Buch “Aufbau und Verfall. Bautzen zwischen 1960 und 1990″ vor. In beeindruckenden Bildern dokumentiert er den Aufbau in den sechsziger Jahren ebenso wie den Verfall der Altstadt. Das Buch legt davon ein beredtes Zeugnis ab.

Der DJV Sachsen gratuliert herzlich und wünscht Rolf Dvoracek Gesundheit und Glück, sowie weiterhin den ihm eigenen Optimismus und die ansteckende Frölichkeit. http://www.rolf-dvoracek.de/

Foto: bildermann.de


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