Landespressekonferenz kürt Preisträger und spendet fürs DJV-Sozialwerk

Glückliche Preisträger, darunter Tino Moritz (FP, 2.v.l.) und Carola Lauterbach (SZ, 3.v. l.).

Glückliche Preisträger sowie Modera- und Laudatoren, darunter Tino Moritz (Freie Presse, 2.v.l.) und Carola Lauterbach (Sächsische Zeitung, 3.v. l.).

Dresden. Beim Sommerfest der Landespressekonferenz Sachsen trafen sich am Montag vor der parlamentarischen Sommerpause einige Minister, etliche Abgeordnete und viele landespolitisch tätige Journalisten und Lobbyisten, um in der Glasmanufaktor sich sowie diverse Informationen und ein paar Geheimnisse auszutauschen. Höhepunkt war traditionell die Wahl von Schlagzeile, Zitat und Foto des Jahres, wobei einige der Preisträger zur Auszeichung leider fehlten, vor allem Fotografen und zwei von vier Schlagzeilengeneratoren.

Anwesend war der Sieger der Schlagzeile des Jahres: Tino Moritz, Hauptstadtkorrespondent der Freien Presse aus der Stadt an der Chemnitz, gewann mit der Headline „Die Hauptstadt der Erregung“, mit der er die Stimmung zur Dresdner Oberbürgermeisterwahl karikierte.

Der Sieger des Zitates des Jahres war ebenso anwesend und just einen Tag zuvor der Erregteste. Nun ist er der frische Obermeister aller Dresdner Bürger, deren diverse Lokalpossen es immerhin auf zwölf der 30 Nominierungen in den drei Kategorien gab. Dirk Hilbert gewann beim verbalen Ringen ums Zitat des Jahres: „Die Dresdner sind nicht fremdenfeindlich. Sie sind vom Naturell her eher inhäusig.“

Eric Münch schoss das Foto des Jahres,  auf dem Martin Dulig seinem Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich bei den Koalitionsverhandlungen den Weg wies. Wichtigstes Themenfeld waren natürlich die diversen Wahlen der vergangenen Politspielzeit (14 Nominierungen).

Uta Deckow übergibt Ine Dippmann den symbolischen Scheck fürs DJV-Sozialwerk.   Foto: A. Herrmann

LPK-Chefin Uta Deckow (links) übergibt Ine Dippmann den symbolischen Scheck mit 450 Euro fürs DJV-Sozialwerk.
Fotos: A. Herrmann

Fünf Euro jeder Eintrittskarte spendete die LPK an das Sozialwerk des DJV Sachsen. Auf dem symbolischen Check, den LPK-Chefin Uta Deckow (MDR) feierlich an DJV-Chefin Ine Dippmann (MDR) überreichte, stand 450 Euro. Auch in der gläsernen Spendenbox in der Gläsernen Manufaktur fanden sich kurz Schluss noch einem über achtzig Euro. (AH)

 

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