leMoMo am 27.5. mit Michael Kraske

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ob „Mammut-Verfahren“ oder „Monster-Prozess“ – die Synonyme zeigen, wie groß die Herausforderung ist, wenn Beate Zschäpe und mutmaßliche Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds vor Gericht stehen. Schwierig zu handhaben ist dieser Prozess nicht nur für das Gericht, sondern auch für Journalisten.
„Ahnungslosigkeit und Rudelbildung“ erkennt der Leipziger Michael Kraske, der sich in den vergangenen Jahren als Journalist und Buchautor auf dem Gebiet des Rechtsextremismus einen Namen gemacht hat. Er kritisiert die Schwerpunkte der Berichterstattung und hinterfragt zum Beispiel, warum sie sich vor dem Prozess fast nur um die ungeschickten Platzvergabe für die Presse gedreht habe, „jedoch gar nicht um inhaltliche Probleme, was etwa der Prozess leisten kann und was nicht“, so Kraske in seinem Artikel für den JOURNALIST.
Fallstricke und offene Fragen des Prozesses wollen wir mit ihm diskutieren und Anregungen für die eigene Berichterstattung geben
am Montag, dem 27. Mai 2013,
um 20 Uhr
im Café Grundmann (wie immer im SepareeJ)
Sonnige Grüße & schöne Pfingsten,
Ine Dippmann und Regina Raedler
PS: Um besser planen zu können, bitte eine kurze Zusage an rr@djv-sachsen.de.
* LeMoMo – der Stammtisch für Journalisten in Sachsen, immer am letzten Montag im Monat. Super, wenn ihr DJV-Mitglied seid, aber auch alle anderen jungen und junggebliebenen Kollegen sind herzlich willkommen.
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