DJV-Gesamtvorstand behandelt Sachsen-Antrag

Beim Bundesverbandstag, der im November 2011 in Würzburg stattfand, hat der DJV Sachsen eine Veränderung der Beitragsordnung für den Bundesverband vorgeschlagen. In seiner Januar-Sitzung (16.1.2012 in Darmstadt) wird sich nunmehr der Gesamtvorstand mit dem Vorschlag beschäftigen. Komprimiert läßt sich der Vorschlag des DJV Sachsen in folgender Formel darstellen, die für die monatliche Beitragszahlung eines Landesverbandes an den Bundesverband mit einer Mitgliederzahl (MZ) größer 600 gilt:

Landesverbände mit einer Mitgliederzahl unter 600 würden dann monatlich lediglich den Basisbeitrag von 2000 Euro an den Bundesverband zahlen. (Beim Anklicken der Formel gelangt man zu einer Excel-Tabelle zum Selbstrechnen)

Das Diagramm zeigt einen Vergleich der bisherigen Beitragsregelung zur vorgeschlagenen Variante.

Aufgrund des Basisbeitrages steigt der Beitrag des Landesverbandes erst ab 2000 Euro an. (blaue Linie - bisherige Regelung, rote Linie - neuer Vorschlag)

In der Begründung des Antrages heißt es u. a.: „Mehrere Landesverbände des DJV sind derzeit nicht in der Lage all ihren Verpflichtungen im Land und gegenüber dem Bundesverband aus eigner Kraft nachzukommen. Aus diesem Grunde schlägt der DJV Sachsen ein Beitragsmodell – bestehend aus einem Sockelbetrag und einem von der Zahl der Mitglieder abhängigen Beitrag – vor, das der unterschiedlichen Leistungskraft Rechnung tragen soll.“

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