MDR-Freie nach wie vor unzufrieden

Die Freien Mitarbeiter des Mitteldeutschen Rundfunks fühlen sich im Vergleich zu den festen Mitarbeitern der öffentlich-rechtlichen Dreiländeranstalt nach wie vor ungerecht behandelt. Bei einer Zusammenkunft, zu der DJV und ver.di huete in das Landesfunkhaus Sachsen in Dresden eingeladen hatten, beklagten mehrer Freie Mitarbeiter ihre konkreten Arbeitsbedingungen. Nicht nur an der Vergütung ihrer Arbeit habe sich in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten kaum etwas geändert. Viele Bedingungen hätten sich extrem verschlechtert. So habe die Arbeitsverdichtung deutlich zugenommen. Engagement im redaktionellen Bereich werde beispielsweise durch restriktive Praxis bei Reisekostenerstattung eher bestraft als gefördert.
DJV, DOV und ver.di führen zurzeit Verhandlungen mit dem MDR u. a. über den Bestandsschutz für langjährige MDR-Freie.
KMH (Text und Archivfoto)

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